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Jahresprogramm

Im Mai zu den Wachteln im Klettgau, im Juni zu den Bergblumen, im Dezember zu den Wintergästen am Bodensee oder öfter mal die Ärmel nach hinten krempeln und z.B. beim Heckenpflanzen helfen? Hier wirst Du garantiert fündig.

Wer singt denn da? Was blüht denn hier?

Willst Du wissen, wer im Busch jubiliert, wie die wunderbare Pflanze am Waldrand heisst? Hier findest Du unser Kursangebot.

  • Arbeitseinsatz Tellenholz

    Im Spätsommer werden die Waldwiesen im Tellenholz teilweise gemäht. Das Schnittgut muss anschliessend entfernt werden. In Handarbeit, auf Plachen, ziehen wir das, hoffentlich trockene, Gras bis zum Wegrand, wo es später mit dem Transportfahrzeug abgeholt werden kann. Die Arbeiten bestehen hauptsächlich aus zusammenrechen, und «Plachen ziehen».

  • Jugendgruppe – Arbeitseinsatz Tellenholz

    Wir helfen mit bei den Arbeiten im Naturschutzgebiet im Heitertal. Unkenteiche buddeln, Gras rechen, Blachen schleppen, mit Säge und Baumschere arbeiten, …
    Gerne darf die ganze Familie mithelfen!

  • Vogelzug auf der Hulftegg

    Die Hulftegg, ein kleiner Pass zwischen dem Tösstal und dem Untertoggenburg, erweist sich als strategisch günstige Senke im Hügelzug, um die auf ihrem Weg in den Süden durchziehenden Singvögel hautnah beobachten und hören zu können.

  • Naturtreff – Jahresrückblick «Nacht – Leben im Dunkeln»

    Biodiversitätsgarten in Winterthur-Seen, hinter dem Restaurant Rössli, unterhalb der reformierten Kirche Seen

    Wir treffen uns im Biodiversitätsgarten. Auf einem gemeinsamen Rundgang durchs Quartier um den Friedhof Seen herum achten wir besonders aufs Kunstlicht. Wir sammeln Eindrücke zu „Was sehe ich?“ „Was entdecke ich?“

  • Vortrag – Kostbare Dunkelheit

    Kirchgemeindehaus Winterthur Seen, Kanzleistrasse 37

    Zwei Aspekte zum Thema kostbare Dunkelheit werden besprochen:
    Einfluss von Licht in der Nacht auf Schlaf und Gesundheit von Dr. Mirjam Münch
    Lebendige Nacht: Wildtiere in der nächtlichen Stadtlandschaft von Dr. Madeleine Geiger

    Foto @ Fabio Bontadina / swild.ch

  • Vereinsreise Murnauer Moos – Bedeutende Schutzgebiete am Nordrand der Bayerischen Alpen

    Das Murnauer Moos ist hinsichtlich seiner Grösse und Geschlossenheit, seiner Landschaftsformen sowie seiner Flora und Fauna in Mitteleuropa einzigartig. Auf rund 4'200 Hektaren fügen sich Moore, Feuchtwiesen und besondere Waldgesellschaften zu einem einzigartigen Mosaik zusammen. Viele vom Aussterben bedrohte Pflanzen- und Tierarten finden hier ein Refugium. Es ist heute das bedeutendste und ursprünglichste Moor des nördlichen Alpenvorlandes. Diese Reise führt zu weiteren Naturschätzen im Umkreis. So sind die Ammergauer Alpen und der Zeller See weitere Ziele.

Gemeinsam beflügeln wir die Zürcher Natur

 

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