Winterthur-Seen

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... mit Frau Corona

"Wie machen wir es? "
- Mit 2 Meter Abstand können wir keine Blachen ziehen.
- Die Gruppen sollen sich nicht gross mischen
- und angemeldet haben sich, verständlicherweise, nur wenige Helfer.

Das war die Lage am Freitagabend. Gute Ideen waren gefragt.

* Unsere jungen Nachbarn wollten auch mal kommen, also fragen!
* Wenn wir das Gras nicht rausbringen, dann schichten wir es auf den alten Asthaufen auf. Für Blindschleichen und Eidechsen sind das beliebte Plätze. Aber nie den ganzen Haufen bedecken, damit die alten Bewohner nicht plötzlich ganz im Dunkeln sind.
Damit die Nährstoffeinträge möglichst klein sind und wir nicht mehr der wertvollen Fläche mit Haufen bedecken, nehmen wir sonst grundsätzlich das Schnittgut möglichst aus den Flächen heraus.

So kam der Samstag mit herrlichem Herbstwetter.
Die kleine Erwachsenen-Crew war so schnell vom Eidberg ins Tellenholz gewandert, dass ich sie begrüssen und instruieren konnte, bevor die Jugendgruppe kam. Die Haufen, auf denen Gras aufgeschichtet werden konnte, waren mit Fähnchen markiert. So ging es recht zügig voran und am Mittag war doch das Schnittgut bis unten zum Ried fertig zusammen gerecht.

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Die Jugendgruppe war auch voll Elan dabei. Zuerst mit Rechen, dann mit Unken-Teich buddeln und Brücke bauen. Den Bericht und die Fotos seht ihr im Blog: http://jugendgruppe-eisvogel.blogspot.com/

Nach dem Mittag kam die Verstärkung: unsere Nachbarschaft. Auch die Kinder halfen eifrig mit, den Rest noch fertig zu machen. Zum Schluss genossen wir den Zvieri inmitten der schlafenden Orchideen in der Herbstsonne.

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Danke Euch allen! Es hat Freude gemacht!

Regina

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