Winterthur-Seen

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Reisen

Berichte vergangener Reisen sind hier: Berichte Reisen


 

DIE REISE IST AUSGEBUCHT. ALLFÄLLIGE INTERESSENTEN FÜR EINE ZWEITE REISE MELDEN SICH SO SCHNELL WIE MÖGLICH BEI RENÉ BRUNNER.


Ausschreibung und Anmeldeformular als pdf

Blaue Küste und rosa Flamingos

In der Provence, wo die Rhone ins Mittelmeer mündet, hat sich eine der faszinierendsten Sumpflandschaften Europas entwickelt. In der Camargue findet man Dünen und Sandstrände, Brackwassersümpfe mit grossen Gewässer und Salzwiesen ( hier grasen die berühmten weissen “Wild” Pferde und die schwarzen Rinder der Camargue ). Weiter im Landesinneren Süsswassersümpfe, oftmals auch Reisfelder und andere landwirtschaftliche Flächen, schliesslich die Rhone mit Auenwaldresten. Im Frühjahr ist die Vogelvielfalt hier besonders gross: noch sind Durchzügler und Wintergäste aus nördlichen Gefilden anzutreffen, aber auch viele der mediterranen Arten sind schon wieder in ihren Brutgebieten angekommen.
Östlich der Rhone schliesst sich ein für Europa besonders eigentümliche Landschaft an, die Crau, eine Steinsteppe voller Leben wie man sie eher in Nordafrika erwarten würde. Diese Landschaft, vor tausenden Jahren Mündungsdelta der Durance, ist zwar vielerorts durch Menschen stark verändert oder zerstört, es gibt aber immer noch einige Bereiche in denen man die heimliche Steppentierwelt beobachten kann.
Nach Norden hin wird die Crau von den Alpilles begrenzt, die “kleinen Alpen” sind ein schroffes, landschaftlich daher sehr beindruckendes Gebirge. Hier leben schon viele der typischen Vogelarten des französischen Gebirges. Im April blühen in diesem Kalksteingebirge viele Pflanzen, auch diverse Orchideenarten.

Einige Zielarten :
Rosaflamingo, alle Reiherarten, Sichler, Schwarzkopf- und Dünnschnabelmöwe, Zwergtrappe, Triel, Spiessflughuhn. Verschiedene Lerchen - und Limikolenarten sollten zurück sein. Schmutzgeier und Schlangenadler sind in den Alpilles möglich.

Reiseprogramm: Ausser dem ersten und letzten Tag die fix sind, werden die Aktivitäten vom Wetter ( Mistral ) und dem Vorkommen unserer gefiederten Freunde bestimmt.

Reiseorganisation: René Brunner

Reiseleitung: Frédéric oder Christophe, die beiden betreiben das Bureau des Guides Naturalistes. Wir sind mit zwei Minibussen unterwegs. Einer wird von Frédéric gefahren, den Zweite von mir, wir werden mit Walky-Talky im Kontakt sein.

Klima und Wetter: Der April ist mild in der Camargue, der berüchtigte Mistral kann blasen, wir erwarten Temperaturen zwischen 10°C am Morgen und Höchsttemperaturen von 20°C. Durchschnittliche Sonnenstunden werden mit 8 Stunden angegeben.

Anforderung an die Fitness: Mittel, die Salinen sind weitläufig. Einfache Wanderungen von 5km werden wir jeden Tag zurücklegen, an einem Tag sind 10km vorgesehen.

Unterkunft und Verpflegung: Maison d`hôtes Envie de Sud, Vauvert, im 2-Bett-Zimmer mit Dusche und WC. Frühstück und Abendessen. Mittagessen unterwegs, Lunchpakete. Wir sind die gesamte Zeit im selben Hotel.

Ausweispapiere: Identitätskarte genügt Währung: Euro

Gruppengrösse: 12 Personen

Reisepreis: ca. Fr 1’975.–, Einzelzimmerzuschlag: ca. CHF 150.– Diese Preisangaben bilden ein Kostendach. Der definitive Preis ist abhängig vom Wechselkurs (aktuelle Annahme CHF 1.20/EUR) und anderen Unwägbarkeiten.

Im Reisepreis eingeschlossen sind: Bahn Winterthur – Vauvert und zurück, Transport vor Ort, Unterkunft mit Vollpension, Reiseleitung, Trinkgeld für die Reiseleiter, Spende von Fr 100.– pro Person an ein Naturschutzprojekt in der Camargue. Eintritte in die verschiedenen Schutzgebiete

Im Reisepreis nicht eingeschlossen sind: Anfahrt Wohnort bis Bahnhof Winterthur und retour, sämtliche Versicherungen (Krankheit, Unfall, Gepäck, Extrarückreise, Annullation etc.), alle alkoholischen Getränke und Extras.

Zahlung des Reisepreises: Eine Anzahlung von CHF 1’000.- wird einen Monat nach der Anmeldung fällig, der Restbetrag zwei Monate vor Abreise

Anmeldung siehe separates Anmeldeform: Ausschreibung und Anmeldeformular als pfd

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