Winterthur-Seen

Winterthur-Seen

im Zentrum Arche, Heinrich-Bosshard-Strasse 2, 8405 Winterthur

Anwesend sind 54 Mitglieder, einige haben sich entschuldigt.

1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler
Um 19:35 Uhr eröffnet André Weiss die Generalversammlung. Als Stimmenzähler werden Katrin Junker, Hugo von Rohr und René Brunner gewählt.

2. Protokoll der letzten Generalversammlung
Das Protokoll der GV 2017 wird, im Anschluss an Traktandum 11, einstimmig genehmigt und mit Applaus verdankt.

3. Jahresberichte 2017, Brigitte Hofmann, Co-Präsidentin
2017 war ein überaus aktives und positives Jahr. Schon die GV war von A bis Z ein gelungener Anlass. Die Spechtexkursion, diesmal im Niderholz, stellte uns auf eine harte Probe. Erst gegen den Schluss zeigte sich der Mittelspecht. Von der Sardinienreise unter René Brunners Leitung hörte man nur Lob in höchsten Tönen. Das gilt auch für die Reise nach Mecklenburg-Vorpommern, die von Peter Schadegg organisiert wurde. Mit Andreas Weber erlebten wir dort traumhafte Tage. Der Zwergschnäpper und der Schreiadler waren zwei von vielen Highlights. Dass sich immer wieder Leute für Reiseorganisationen zur Verfügung stellen, kann man nicht hoch genug schätzen.
Stephan Sigrist leitet nun die Arbeitstage im Sädelrain, wo immer wieder viele freiwillige HelferInnen beste Voraussetzungen für Orchideen schaffen. Der Znüni von Marianne Tanner war nicht der einzige in diesem Jahr und scheint jedes Mal 5-Stern-Niveau zu haben. Stephan Sigrist leitete auch eine gelungene Exkursion ins Wauwilermoos und ist zudem zuständig für die Alpensegler. Die Arbeitstage im Oerlinger Ried und im Tellenholz hat das erfahrene Team Dominik und Regina übernommen. Sie können alljährlich auf genug Arbeitskräfte zählen, was alles andere als selbstverständlich ist. Das Festival der Natur zog viel Aufmerksamkeit auf sich. Neben Regina und vielen Helfern war auch die Jugendgruppe mit Patrick Mächler, Kati Schärli und Gabi Reutimann vor Ort. Madeleine Kohler hat sich mit Erfolg vielseitig engagiert: Die Reise in die Petite Camargue Alsacienne zu den Nachtigallen wurde von vielen Seiten gelobt, ebenso wie die spezielle Nachtfalterexkursion mit dem Experten André Rey, die überraschend viele Interessierte anlockte. Er spürte zudem im Dezember an der Töss mit etwa 12 Teilnehmern überwinternde Raupen oder deren Eier auf. Madeleine Kohler organisierte auch den spannenden Vortrag über Krähenvögel mit Christoph Vogel, der einem vollen Saal die oft geschmähten Kreaturen im historischen Kontext präsentierte. Tina Kagerbauer begeisterte die Botaniker am Beerenberg, Patrick Mächler führte eine Gruppe zu den Zugvögeln am Bodensee. Von ihm, dem erfahrenen Ornithologen, kann man immer Neues lernen. Hermann Dähler und Dennis Riederer standen mit einer Gruppe auf dem Albispass und beobachteten den Vogelzug. Die Teilnehmer staunten über die gekonnte Bestimmung der Kontaktrufe.
Auch für die Eisvögel wurde viel geleistet, ebenso für die Mauersegler. Das Mehlschwalbenhotel steht nun am definitiven Platz. Wir hoffen auf Bewohner.
Alles aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Dank so vieler engagierter Menschen im Vorstand und im ganzen Verein, denen grosser Dank gebührt, kann ich Euch wieder viele tolle Unternehmungen im 2018 ankündigen.
Auf Wiedersehen am 23. Februar und an vielen Anlässen unseres neuen Programms!

Grundkurse

Der Grundkurs 2018 findet mit 18 Teilnehmenden wieder unter kundiger Leitung von André Weiss, Urs Buchs, Hugo von Rohr, Hermann Dähler und Stefan Wassmer statt.

Jugendgruppe Eisvogel

2017 setzten wir im Leiterteam bei unseren Anlässen auf Altbewährtes, stiessen aber immer mal wieder auch in uns weitgehend unbekannte Gefilde vor. So gingen wir im Juni mit einem Libellenexperten am berühmten Libellenstandort Dättnauer Weiher auf die Suche nach den kleinen Luftjägern, über die wir bis dahin nur wenig wussten. Auch feierten wir eine Premiere in Sachen Fortbewegungsmittel, als wir im September das zehnjährige Bestehen der Jugendgruppe mit einer Schlauchbootfahrt auf der Thur begingen. Hier waren die Kinder mit grosser Begeisterung dabei, aber auch bei «traditionellen» Anlässen wie den Arbeitseinsätzen (dieses Mal im Sädelrain und bei der Neophytenbekämpfung im Oerlinger Ried) oder Exkursionen in der Region Seen waren ihr Elan und ihre Neugier ansteckend.
Die motivierten Mitglieder und die schönen Erlebnisse können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir in den letzten zwei Jahren stetig an Mitgliedern verloren haben. 2017 nahmen selten mehr als zehn «Eisvögel» an unseren Anlässen teil. In der näheren Zukunft müssen wir uns daher wieder verstärkt mit der Mitgliederwerbung auseinandersetzen. Vereinsmitglieder mit naturinteressierten Kindern in ihrem Umfeld möchten wir deswegen an dieser Stelle ganz besonders darum bitten, auf unsere Aktivitäten aufmerksam zu machen. Einen Eindruck von unseren Schwerpunkten kann man auf unserem Blog unter http://jugendgruppe-eisvogel.blogspot.ch/ gewinnen.
Per Ende Jahr ist Beat Schär aus dem Leiterteam geschieden, um etwas mehr Zeit für andere Aktivitäten wie etwa seine Waldspielgruppe zu haben und um Neues zu entdecken. Wir können seine Entscheidung sehr gut nachvollziehen, bedauern aber natürlich, dass wir fortan auf seine kreativen Einfälle und sein handwerkliches Geschick verzichten müssen. Beim Einsatz für seine Herzensangelegenheiten und für seine anstehenden Reisen wünschen wir ihm viel Freude und danken ihm an dieser Stelle nochmals herzlich für sein Engagement in den vergangenen Jahren!

Für das Leiterteam: Patrick Mächler

4. Kassenbericht 2017, Revisorenbericht, Abnahme der Jahresrechnung, Mitgliederbeiträge, Budget 2018
Unser Kassier Markus Huser erklärt einige spezielle Posten. Der Revisor Philipp Denzler verliest den Revisorenbericht 2017. Er empfiehlt, die Jahresrechnung anzunehmen und dem Kassier sowie dem Vorstand Décharge zu erteilen. Die Jahresrechnung und der Revisorenbericht werden einstimmig gutgeheissen.
Das Budget 2018 bewegt sich im üblichen Rahmen, die Abschreibung des Landkaufes im Tellenholz ist nun abgeschlossen. Das Vereinsvermögen ist immer noch eine solide Basis, gross genug auch für Unvorhergesehenes.
Im Budget enthalten sind auch Beiträge an verschiedene Organisationen: Der Vorstand schlägt folgendes vor: Naturschutzzentrum Pfäffikersee Fr. 1000.-, Verein zur Schmetterlingsförderung Fr. 1000.-, SSVG Fr. 1000.-, Greifvogelstation Berg am Irchel Fr. 1000.-, Komitee gegen den Vogelmord Fr. 500.-, Europäischer Brutvogelatlas EBBA2 Fr. 500.-
Das Budget 2018 und auch der Antrag des Vorstandes über die Beibehaltung der Mitgliederbeiträge werden einstimmig angenommen.

5. Wahl des Vorstands und der Revisoren
Der bisherige Vorstand wird einstimmig wiedergewählt, er setzt sich wie folgt zusammen: Co-Präsidium: Brigitte Hofmann und André Weiss, Aktuar: Dominik Pfister, Kassier: Markus Huser und übrige Mitglieder (Stefan Wassmer, Tamara Widmer, Patrick Mächler, Stephan Sigrist, Madeleine Kohler) als Beisitzer mit verschiedenen Aufgaben.
Als Co-PräsidentIn für das laufende Jahr schlägt Dominik Pfister wiederum Brigitte Hofmann und André Weiss vor; ihre Wahl wird mit grossem Applaus bestätigt.
Die bisherigen Revisoren Annalis Bänninger und Philipp Denzler werden einstimmig wiedergewählt.

6. Mutationen und Ehrungen
Im letzten Jahr verzeichnete der Verein etwa 25 Eintritte und gleich viele Austritte. Anwesende eingetretene Neumitglieder werden mit einem Applaus willkommen geheissen. Einige Mitglieder mit 25 und 50 jähriger Vereinszugehörigkeit werden namentlich erwähnt.
Mit einem ergreifenden Nachruf auf den im Januar 2018 verstorbenen Steffen Gysel, gehalten von André Weiss, gedenken wir unserem sehr verdienten Mitglied.

7. Jahresprogramm 2018
André Weiss präsentiert das diesjährige Vereinsprogramm. Neben den Arbeitseinsätzen wird ein interessantes und abwechslungsreiches Exkursionsprogramm angeboten. Viele unserer Mitglieder möchten ihre Erfahrungen und ihr Wissen weitergeben und erwarten interessierte Teilnehmer an den Exkursionen. Das detaillierte Programm ist auf unsere Webseite bereits aufgeschaltet.

8.Statutenänderungen
Der Vorstand schlägt zwei kleine Statutenänderungen vor. Die erste betrifft die Jugendgruppe und ist eine Anpassung an die Realität. Unsere Jugendmitglieder werden eher jünger und die Altersgrenze von 10 Jahren ist zu unflexibel.
Vorgeschlagene Änderung zu Art. 3:

Diese Ziele sollen insbesondere erreicht werden durch:
- Exkursionen, öffentliche Vorträge, Ausstellungen sowie Kurse für Erwachsene, Kinder und Jugendliche

Vorgeschlagene Änderung zu Art. 7:

Kinder und Jugendliche können mit dem Einverständnis ihrer Eltern als Jugendmitglied aufgenommen werden. (Bisher: Jugendliche ab 10 Jahren können mit dem Einverständnis ihrer Eltern als Jugendmitglied aufgenommen werden)

 

Die zweite Änderung betrifft dann auch Punkt 9 in der Traktandenliste. Wir wurden angefragt, ob wir als Trägerverein für ein Haselmausprojekt fungieren könnten. Um solche Trägerschaften überhaupt möglich zu machen, möchten wir dies in den Statuten aufnehmen.

Vorgeschlagene Änderung zu Art. 3:

Diese Ziele sollen insbesondere erreicht werden durch:
- Exkursionen, öffentliche Vorträge, Ausstellungen sowie Kurse für Erwachsene, Kinder und Jugendliche
- das Anbringen und die Kontrolle von Nisthilfen
- den Unterhalt und die Pflege von Biotopen
- eine Jugendgruppe
- die Vertretung der Interessen des Natur- und Vogelschutzes bei Behörden und Privaten
- die Übernahme von Trägerschaften für Naturschutzprojekte
- die Mitarbeit und Mitgliedschaft bei anderen Organisationen mit ähnlichen Zielen
Beide Änderungen werden einstimmig durch die GV angenommen. Alle Details zu der Trägerschaft für das Haselmausprojekt unter Traktandum 9.

9. Trägerschaft Haselmausprojekt
André Weiss erläutert kurz die Strukturen des Vereins im Zusammenhang mit einer Trägerschaft. Das Projekt soll in Zukunft über Stiftungen finanziert werden. Eine Finanzierung über Stiftungen ist nur über eine steuerbefreite, gemeinnützige Organisation möglich. Und unser Verein erfüllt diese Vorgaben. Ganz praktisch laufen alle finanziellen Bewegungen über unsere Vereinskasse, aber über ein spezielles Konto "Haselmausprojekt", sodass das Vereinsvermögen nicht tangiert wird. Der Vorstand kann im Rahmen seiner Kompetenzen wie bis anhin Beträge auch für dieses Projekt bewilligen, darüber hinaus aber ist die GV aller Mitglieder zuständig. Tina Kagerbauer von unserem Verein stellt sich als Koordinatorin zur Verfügung und wird ein kleines Team zusammenstellen, das in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand das mehrjährige Projekt voranbringen will. Ganz praktisch ist das Team neben der praktischen Arbeit zur Förderung der Haselmaus auch zuständig für das Sammeln von Geldern von verschiedenen Stiftungen und Institutionen.
Mit dem Projekt kann die Haselmaus gezielt gefördert werden, aber auch die ganze Natur kann profitieren, da die Aufwertungsmassnahmen für viele andere Arten sehr wertvoll sind und die Biodiversität im allgemeinen gesteigert werden kann. Verschiedene erfreuliche Beobachtungen von Hermelin, Zauneidechse, Ringelnatter, Grossem Schillerfalter, Kleinem Eisvogel, Gefranstem Enzian, Geflecktem Knabenkraut etc. bestätigen den positiven Einfluss von umgesetzten Aufwertungsmassnahmen auf die lokale Artenvielfalt in ähnlichen Projekten.
Zum in Vorbereitung stehenden Projekt "Haselmaus" präsentiert Livia Haag vom "Büro für Naturschutz Zürich" als Fachbetreuerin den aktuellen Stand und gibt auch eine kleine Einführung in das Thema "Haselmaus".
An drei Projektstandorten in den Kantonen SO, AG und ZH war der Trägerverein Pro Bilche mit dem Förderprogramm aktiv. In Winterthur bestand mit Abstand das grösste Projekt. Bisher wurden im Projektgebiet in Winterthur Töss 8 ha Wald als Lebensraum für die Haselmaus optimiert. Dies geschah anhand von Durchforstungen, Anlagen von Kleinstrukturen, Pflanzungen von Gebüschgruppen und Hecken, Spannen von Brücken, Aufhängen von Nestboxen, Bekämpfung von Neophyten etc. Diese artenreichen Waldflächen sind langfristig für die Haselmaus gesichert. Stadtgrün Winterthur nahm das Land als «Haselmausperimeter» in den forstlichen Betriebsplan auf und garantiert somit die Pflege im Sinne der Haselmaus für mindestens weitere 10 Jahre. Für das zukünftige Projekt werden Livia Haag, Marc Weiss und der NVV Seen zusammen ein Konzept erarbeiten und dieses potenziellen Unterstützern zukommen lassen. Das zukünftige Projekt wird Aufwertungsmassnahmen an verschiedenen Projektstandorten in Winterthur und Umgebung vorsehen sowie die bisherigen Elemente, Erfolgskontrolle, Öffentlichkeitsarbeit etc. umfassen.
In der anschliessenden Diskussion meldet sich Hans Frei zu Wort und stellt ernüchtert fest, dass ja eigentlich die Stadt für solche Projekte zuständig sei und auch Gelder dafür sprechen sollte. Das das nicht passiert in der momentanen Stadtverwaltung sei sehr schade, aber sollte uns nicht davon abhalten, trotzdem etwas auf die Beine zustellen für die Natur. Das andere Thema ist an der Wahlurne zu lösen. Auch Hermann Dähler schliesst sich dem an und votiert dafür, nur Personen zu wählen, die sich auch konkret für die Natur in der Stadtpolitik einsetzen wollen.
Nachdem sich keine weiteren Mitglieder zu Wort melden, schlägt André Weiss der Versammlung vor, das Projekt zu genehmigen. Die anwesenden Mitglieder beschliessen einstimmig das Projekt "Haselmaus" zu starten.

10. Bericht über Organisationen, in welchen unser Verein Mitglied ist
In der Vereinsbroschüre sind die Aktivitäten von BirdLife Schweiz und auch des Kantonalverbands ZVS BirdLife Zürich erwähnt.
BirdLife Schweiz engagiert sich in vielen Bereichen für die Biodiversität. „Wasser im Siedlungsraum“ war der Schwerpunkt der Kampagne „Biodiversität im Siedlungsraum“. BirdLife Schweiz gab dazu wiederum eine konkrete Praxishilfe heraus, welche grossen Anklang fand. Viel Arbeit erforderte auch der Aktionsplan Biodiversität. Da der Plan des Bundes auf sich warten liess, erarbeitete BirdLife Schweiz zusammen mit anderen Organisationen einen Aktionsplan der Zivilgesellschaft. Dieser ist mit 110 Massnahmen umfassender und spricht mehr Stakeholder an, als der später doch noch erschienene Plan des Bundes. Im Herbst erarbeitete BirdLife Schweiz eine Dokumentation zum Zustand der Moore, da dieser sich trotz verfassungsmässigem Schutz in vielen Mooren stark verschlechtert hat. Ein neues BirdLife-Merkblatt zur Windenergie zeigt das Vorgehen bei Planung und Bau von Anlagen auf.
Die neue Agrarpolitik 2022+ prägte die Arbeit von BirdLife Schweiz im Bereich Landwirtschaft, zusammen mit dem Einsatz gegen Pestizide und einer Plakataktion für mehr Biodiversität in der Landwirtschaft im Vorfeld der Abstimmung für Ernährungssicherheit. Im Bereich Wald stand die Erarbeitung des neuen FSC-Standards für die Schweiz im Vordergrund.
Die Artenförderungsprojekte erfordern viele Ressourcen, sind aber dankbar in der Umsetzung. Bei Kiebitz und Steinkauz liess sich im Verbund mit lokalen Partnern die Anzahl Brutpaare erneut steigern. Weiter ist ein Wiesenbrüterprojekt von BirdLife Schweiz zusammen mit dem Kanton Schwyz angelaufen.
Äusserst bedenklich ist der Entwurf der Revision des eidgenössischen Jagdgesetzes. Der Schutz vieler Arten soll stark verschlechtert werden, wogegen sich BirdLife Schweiz wehrt. Ebenso bedenklich sind die Vergiftungen von Wanderfalken; 2017 kam es zu einer zweiten Verurteilung. Oftmals muss BirdLife Schweiz Projekte auch mittels Einsprachen und Beschwerden auf ihre Rechtmässigkeit hin überprüfen lassen. BirdLife Schweiz engagiert sich vorab bei der Gefährdung von Arten der Roten Listen und von Biotopen von nationaler Bedeutung.

11. Anträge von Mitgliedern zu andern Themen als zu den Beiträgen an Organisationen
Zu diesem Traktandum sind keine Anträge eingegangen.
Das Protokoll der letzten GV wird einstimmig genehmigt.

12. Verschiedenes
André Weiss beschliesst den offiziellen Teil der GV um 21:20 Uhr.

Anschliessend an unsere statutarischen Geschäfte zeigt uns Stefan Wassmer Bilder von seiner letzten Spanienreise.

Die nächste Generalversammlung findet am Freitag, 22. Februar 2019 statt.

Winterthur, den 28. Februar 2018
Der Protokollführer: Dominik Pfister

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